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Aus der weiteren Dorfgeschichte

Aus dem Jahr 1663 ist bekannt, das die Nachbargemeinden Erbringen und Hargarten unbewohnt waren. In Haustadt und Honzrath waren in dem betreffenden Jahre nur je 2 Wohnstätten (als Feuerstellen bezeichnet) vorhanden.

1803 hatte Honzrath 21 Häuser und 138 Einwohner mit 305 bewirtschafteten Äckern.

1820 wurden 29 Feuerstellen und 183 Einwohner gezählt.

1824 wurde das Dorf durch einen Wolkenbruch schwer heimgesucht. Die Wassermassen rissen in die umliegenden Berge tiefe Furchen, die unter dem Namen „Gräten" noch heute bekannt und zu sehen sind. So bildeten sich die Schluchten „Im Tal" und in „Kollesborn". Der Schlamm setzte sich im Tale fest, wodurch sogar die Lage einzelner Häuser verändert wurde. An der Stelle, wo die heutige Wirtschaft "Stiwelgass" (früher Krämer) steht, befand sich früher das sogenannte Hofhaus. Zu diesem führte eine Treppe von 13 Stufen. Nach dem Gewitter konnten die Hausein -wohner ebenen Weges eintreten. Ein anderes zweistöckiges Haus wurde bis zum zweiten Stockwerk zugeschwemmt.

1842 zerstörte eine Feuersbrunst den größten Teil des Dorfes. Als dann die Wohn -häuser wieder neu aufgebaut wurden, wirkte der damalige Landrat Fuchs dahin, das durch das Dorf schöne Straßen nach den Nachbarorten angelegt wurden.
Die heutigen Wiesen von der Banngrenze Erbringen bis zur Banngrenze Haustadt am Mühlenbach und die Wiesen von der Banngrenze Düppenweiler am Hellenbach entlang waren sehr sumpfig und meist mit Erlen bewachsen. Auf Anregung der Königlichen Regierung zu Trier vom 2. November 1857 wurde nun hier eine Wiesenbaugenos -senschaft gegründet, welche alle Wiesenbesitzer vereinigte. Die Wiesenbaugenossen -schaft hatte und hat noch heute die Aufgabe, durch Anlage von Entwässerungs - und Bewässerungsgräben Wert und Nutzen der Wiesen zu erhöhen.

1843 hat Honzrath 56 Wohnhäuser und 343 Einwohner.

1845 Bevor Honzrath im diesem Jahr eine eigene Schule bekam, besuchten die honzrather Kinder die Schule in Haustadt. Das Schulhaus für die 56 Schüler, war damals in der Talstraße 44 -46. Der erste Lehrer, der nach Honzrath versetzt wurde, war Peter Anton Fischer, geboren am 5. August 1819 in St. Wendel. Am 16. September 1845 wurde er an die neugegründete Schule nach Honzrath berufen. 45 Jahre wirkte Lehrer Fischer in Honzrath zum Wohle der ganzen Gemeinde und wurde der geistige Vater des Dorfes.
Vor über 100 Jahren legte er auf einem gemeindeeigenen Grundstück, das heute noch den Namen „Baumschule" trägt, für seine Schüler eine Baumschule an. Heute steht auf diesem Grundstück das neue Schulhaus. Hier gab er auch den erwachsenen Bauernsöhnen Rat und Tat im Pflanzen, Veredeln und Beschneiden der Obstbäume. Für seine Bemühungen auf dem Gebiet des Obstbaues wurde ihm durch die königliche Regierung zu Trier im Jahre 1858 ein Lob ausgesprochen und ein Geldgeschenk von 10 Talern gewährt.

1847 Die Grundbesitzer waren in früherer Zeit zu Fronarbeiten verpflichtet. In der Sitzung des Gemeinderates vom 7. April 1847 wurde darüber Vortrag gehalten, das nach der Gemeindeordnung vom 23. Juli 1845 die in den Gemeinden auszuführenden Frondienste in der Regel nur nach dem Maßstabe der Staatssteuern ausgeführt werden sollen. Man fragte sich, wie für die Zukunft die Wegearbeiten, die bisher in einer dreitägigen Fronde geleistet wurden, zu bewirken sind. Es wurde beschlossen, alle in der Gemeinde auszuführenden Hand - und Gespanndienste der Reihe nach anhand einer von dem Ortsvorsteher zu führenden Liste durch sämtliche Einwohner in der Fronde ausführen zu lassen, ohne Rücksicht darauf, wie oft einen Einwohner das Jahr hindurch die Reihe trifft. Dem Verpflichteten war nach Artikel 23 der Gemeindeordnung freigestellt, seine jedesmalige Tagesfronde durch Zahlung an die Gemeindekasse abzukaufen. Die Abkaufssumme für einen Fuhrtag wurde auf 1 Taler und 15 Silbergroschen festgesetzt. Diese Taxe war auch von denjenigen einzuziehen, welche der vorherigen Einladung zur Fronde keine Folge leisteten.

Am 19. Juni 1847 beschloss der Gemeinderat, „es sollen wegen der eingetretenen Not von den vom Staate zur Disposition gestellten 4800 Scheffeln Roggen, für die Gemeinde Honzrath zur Verabfolgung an die Einwohner, 40 Scheffel angenommen werden, und zwar verbürgt sich der Gemeinderat für die bis zum ersten November 1848 erfolgte Zahlung des Kostenbetrages dieser Frucht. Die Zahlung erfolgt in einer Summe aus der Gemeindekasse, hingegen werden die Kosten von den Fruchtempfängern mit zwei Prozent Hebegebühren bis dahin wieder zur Erhebung gebracht sein."

Am 1. Juni 1850 wurde auf Grund des Jagdgesetzes vom 7. März des gleichen Jahres beschlossen, die Jagd der Gemeinde „auf drei, sechs, neun Jahre zum Vorteile der Gemeindekasse und zwar zur Bestreitung des Feldhüterlohnes" öffentlich zu verpachten. Außer den Einwohnern der Gemeinde soll ein Fremder bzw. ein auswärts Wohnender zur Pacht nicht zugelassen werden, „indem erfahrungsgemäß, Fremde das Eigentum wenig zu schonen pflegen und gewöhnlich durch ihr Durchgehen durch die Felder mehr Schaden anzurichten pflegen als aus der Pachtsumme Vorteil erwächst."

Aus dem Gemeinderatsbeschluss von 1854 geht hervor, das im Jahre 1855 jeder Grund - und Klassensteuerpflichtige der Gemeinde gehalten ist, zur Verkiesung der Straßendecke von Honzrath nach Merchingen und der Straße nach Nunkirchen Steine zu raffen und zu liefern. Die Fronarbeiten, die die Lieferung von Kies, das Ausheben von Gräben und auch andere Leistungen vorsahen, wurden in der Gemeinde, wie auch andernorts, in den folgenden Jahrzehnten beibehalten und kamen erst mit dem Jahre 1924 in Wegfall.

Die beiden Bäche Mühlenbach und Hellenbach, welche in diesem Gebiete kein geregeltes Bett hatten, erhielten durch die Genossenschaft schon im Jahre 1859 ihren heutigen Lauf. Um die Bewässerung von den beiden Bächen aus vornehmen zu können, wurden Schleusen errichtet. Zur Überwachung der Bewässerung wurde im November 1859 ein Wiesenwärter angestellt. Dieser hatte die Gräben instand zu halten, sowie die Schleusen zu öffnen und zu schließen.

Kaisergärtchen

 

1871 pflanzte der erste Lehrer des Dorfes, Peter Anton Fischer, eine Friedenseiche mit 4 Eschen, das sogenannte „Kaisergärtchen" am Wege nach Düppenweiler. (heute steht nur noch die Friedenseiche)

 

 

 

 

 

1886 nahm Karl Josef Mathis die Anpflanzung der Lindenbäume, ursprünglich 2, und die Errichtung des alten Kreuzes am Friedhof im Jahre vor.

(beim überfahren des Bildes mit dem Mauszeiger wird das Kreuz angezeigt mit der Inschrift :
"Oh Mensch bedenke Dein Tun 1881" )

 

 

 

 

Am 20. Dezember 1872 wurde bezüglich des Weideganges ein grundlegender Beschluss gefasst, ausgehend von der Erwägung, das sämtliches Gemeindeland teils als Wald angepflanzt und teils als Ackerland verpachtet und auf diesen der Weidegang längst schon selbst aufgehoben ist. Der Beschluss lautet wörtlich:
„Auf den hiesigen sogenannten Erbschaf Isländer eien hatten bisher die Schafe - und Schweineherden ihren Weidegang gehabt. Man steht also im Begriffe, auch diese Ländereien unter die Berechtigten zu verteilen, wo dann auch die Grundstücke nutzbar gemacht werden, und ferner in Erwägung, das dermalen hier weder eine Schafherde noch Rindviehherde mehr besteht, auch solche voraussichtlich nicht mehr eingeführt werden, dagegen die Schweineherde als im Interesse der Einwohner notwendig beibehalten werden muß und endlich in Erwägung, das zur Ersparung des Futters für die ärmeren Einwohner die Einzelhut des Rindviehs auf den sogenannten Stoppelfeldern nämlich auf den als Ackerland benutzten Feldern vorläufig noch beibehalten ist, wogegen die Wiesen sämtlich vom Vieh nicht mehr beweidet werden, beschloss, es sollen in Zukunft keine Schafe und keine Rindviehherden für hiesige Gemeinde eingeführt werden, dürfen sämtliche Wiesen zu keiner Jahreszeit mehr vom Vieh abgeweidet werden, soll die sogenannte Stoppelweide für die Einzelhut des Rindviehs doch nur auf den als Ackerland benutzten Feldern und zwar, für die Zeit vom 15. August bis 15. Oktober gestattet sein."

1893 erklärte die Behörde den Schulsaal für unzweckmäßig und feucht. Deshalb wurde das alte Schulhaus im Jahre 1896 zum Preise von 3.000 Reichsmark öffentlich versteigert. Im selben Jahre wurde ein neues Schulhaus in der Talstraße erbaut, das die Gemeinde nach Inbetriebnahme der neuen Schule in der Merchinger Straße 1897 zu Wohnungen umgebaut und zur Verfügung gestellt hat.

1895 hatte der Gemeindebann eine Fläche von 627,2 Hektar, 94 Wohnhäuser, 95 Haushaltungen mit 2 und mehr Personen, 3 Haushaltungen mit alleinstehenden Personen. Einwohner insgesamt 488, und zwar 235 männliche und 253 weibliche, alle katholisch.

1898 wurde die zweite Schulklasse gegründet,
1920 wird die dritte Schulklasse gegründet.

  • 1900 - 106 Schulkinder
  • 1920 - 146 Schüler
  • 1950 - 128 Kinder

1908 -10 kam die erste Wasserleitung ins Dorf, die Quelle am „Kollesborn" wurde für die Trinkwasserversorgung erfasst. Die vielfach aufgetretene Wassernot trat in der Gemeinde im Jahre 1959 besonders kraß zutage. Die Anlieger der höher gelegenen Häuser, insbesondere auch die gesamte Merchinger Straße, hatten in den Monaten August bis November tagsüber kein Wasser. Schließlich bot die Brennerei Adam Dietrich Wasser aus der Privatquelle des Betriebes an. Die Gemeinde legte schnell eine Zusatzleitung, schlagartig war die Wassernot beseitigt.

1924 hatte Honzrath 733 Einwohner, davon waren 26 Bauern, 21 Fabrikarbeiter, 12 Fabrikarbeiterinnen, 50 Hüttenarbeiter, 52 Bergarbeiter, 21 Handwerker, 1 Müller, 1 Metzger, 3 Gastwirte, 3 Krämer, 3 Lehrpersonen, 4 Beamte. 1966: 335 Wohnhäuser, 434 Haushaltungen, 1235 Einwohner, Banngröße 627,29 Hektar, Gewerbebetriebe: 7 Gasthäuser, 2 Bäckereien, 6 Lebensmittelgeschäfte, 1 Mühle, 1 Brennerei, 2 Bauunternehmungen, 1 Schmiede - und Schlosserbetrieb.

1951 Der erste Martinszug im Haustadter Tal wurde im Jahre 1951 in Honzrath eingeführt. Die Katholische Jugend des Dorfes rief den MArtinsumzug unter Führung von Lambert Mittermüller aus Beckingen zu Ehren des Pastors Martin Neurohr, der von 1937 bis zu seinem Tode 1961 in der Pfarrei Haustadt-Honzrath wirkte und am Martinstag seinen Namenstag feierte, ins Leben.
Anfangs führte der Zug mit den bunten Laternen, damals noch selten gekauft, sondern aus Schuhkarton mit Leim aus Mehl selbst gebastelt und mit einer echten Kerze versehen, die oft schon vor Beginn des Zuges in Brand gerieten, zum Platz an den Felskellern bei der Kapelle, wo das große Feuer angezündet wurde. Das war in dieser Zeit durch den nahen Wald und die ebenfalls nicht weit entfernt stehende Dreschmaschine äußerst gefährlich. Zum Glück verlief es trotz dieser extremen Gefahr stets glimpflich. Der Musikverein „Harmonie“ und der Gesangverein „Liederkranz“ umrahmten nicht nur die Martinsfeier, sondern boten auch dem anwesenden Pastor Martin Neurohr zum Namenstag ein Ständchen, für das dieser sich mit einem Fass Bier im Gasthaus Schmitt-Krämer bedankte. St. Martin hoch zu Ross, im Laufe der Jahre von vielen jüngeren Männern aus dem Dorf dargestellt, sprach im Gegensatz zu heute selbst zu den Kindern, welche in der Schule eingeübte Martinslieder und Gedichte zu Gehör brachten. Es gab auch noch keine Martinsbrezeln, sondern Bonbons. Diese wurden in gleichen Mengen, um ja keinen Streit aufkommen zu lassen, bei allen (damals noch sechs) Lebensmittelgeschäften des Dorfes gekauft und aus der Jugendkasse mit einem kleinen Zuschuss der Gemeinde finanziert.

St. Martin, dargestellt von Siegfried Brack, ritt in Begleitung der Kinder und des Musikvereins „Harmonie“ Honzrath 1962 vom Dorf zum Thesa-Dorf (heute Hellwies). Annick Gratz stellt auf ihrem Pferd „Saar-Lady“ im Jubiläumsjahr 2011 in Honzrath St. Martin dar.     

Als 1962 die ersten Häuser im Thesa-Dorf (heute Wohngebiet Hellwies) bezogen waren, kam man dem Wunsch des Bauherrn Fritz Woll nach und ging die weite, noch geschotterte Wegstrecke durch die freie Natur nach dort, wo Woll erstmals statt Bonbons Martinsbrezeln verteilte. Im darauffolgenden Jahr widersprachen die noch recht jungen Organisatoren der Katholischen Jugend Ortsbürgermeister August Reinert und seinen teils schon in die Jahre gekommenen Ratskollegen, die Woll`s Wunsch zum weiten Weg in die Hellwies erneut nachkommen wollten. Die gemachten Erfahrungen hatten aber gezeigt, dass die große Entfernung zwischen dem alten Ort und dem erst spärlich bewohnten neuen Ortsteil dem Martinszug nicht förderlich war. „Wenn Woll die Brezeln stiften will, kann er dies auch im Dorf tun“ sagte die jugendliche KaJu-Führung und setzte sich in Übereinstimmung mit Lambert Mittermüller gegen die „alten Herren“ durch. Thesa-Chef Woll finanzierte dann aber doch, zum zweiten, aber letzten Mal die Brezeln. Im Laufe der Zeit wurde das Martinsfeuer öfters an einen anderen Platz verlegt, von neben der Kapelle, einmal zur Hellwies, dann wieder zur Kapelle, in die Nähe der Mühle, ins Sportzentrum, auf den alten Sportplatz und nun seit vielen Jahren neben den Schulhof.

Auch der Weg des Martinszuges, jahrelang ab der Gastwirtschaft Adele Lauer, Ecke Honzrather Straße/Im Nachtweg durch das Dorf, wurde aus Sicherheitsgründen geändert und führt nun vom Kathreinenplatz, durch die Kathreinenstraße, ein kurzes Stück Honzrather Straße und Merchinger Straße zum Schulhof, wo Glühwein, sonstige Getränke, Rostwurst und Lose für die Martinsgans und Riesenbrezeln durch den Ortsrat verkauft werden. Nach wie vor ist der Musikverein (heute Musikfreunde) stets, wenn es die Witterung zulässt, mit von der Partie, der Gesangverein schon lange nicht mehr, denn seine Vorträge gingen bei der vorhandenen Lautstärke unter.

Auch die Kinder singen längst nicht mehr und tragen auch keine Gedichte mehr vor. Ebenso ist Sankt Martin, früher auf einem Ackergaul und seit vielen Jahren auf einem Reitpferd, selbst längst verstummt. Seit einigen Jahren stellen junge Frauen den St. Martin dar. Im60. Jubiläumsjahr 2011 ist es Annick Gratz auf ihrem Reitpferd „Saar-Lady“. Statt des heiligen Martins hält seit langer Zeit der Ortsvorsteher eine Ansprache. Viele Jahre floss der Erlös aus der Verlosung dem Aussätzigen Hilfswerk zu. Nun kommt er örtlichen sozialen oder kulturellen Zwecken zugute.

Annick Gratz stellt auf ihrem Pferd „Saar-Lady“ im Jubiläumsjahr 2011 in Honzrath St. Martin dar.

QuelleSaarbrücker Zeitung vom 10. 11. 2011
  Norbert Becker

 

 

1953 Die Volks - und Hauswirtschaftliche Berufsschule in der Merchinger Straße wurde am 20. Mai 1953 feierlich eingeweiht.

1966 zählt die Volksschule vier Klassen, vier Lehrer, 144 Schüler und Schülerinnen, die Hauswirtschaftliche Berufsschule eine Lehrkraft und 54 Schülerinnen.

1960 In den Bereichen „Auf Heipel" und „Im Neder" wurde im September 1960 mit einer Baulanderschließung begonnen. Mit 44 Bauplätzen ist hier ein neues Wohn-viertel entstanden. Die Erschließung wurde auf freiwilliger Basis durchgeführt. Inzwischen ist auch die ebenfalls auf freiwilliger Grundlage durchgeführte Baulander -schließung in "Flur 11" (Ortseingang aus Richtung Haustadt) mit rund 50 neuen Baustellen zum Abschluss gekommen

1961 Der Grundstein zu den ersten Wochenendhäusern des Thesa Feriendorfes wurde im April 1961 gelegt.   mehr darüber

Die Gemeindevorsteher bzw. Bürgermeister, die die Geschicke der Gemeinde
zu leiten hatten und haben, sind seit über 200 Jahren bekannt. Es waren tätig:

1806 - 1846  Karl Heß    1935 - 1937  Johann Morbe
1846 - 1851  Matthias Kniespeck    1937 - 1945  Johann Müller
1851 - 1860  Peter Kühn   1945 - 1946  Nikolaus Heß
1860 - 1866  Johann Lehnert   1946 - 1949  Peter Scholtes
1866 - 1886  Johann Kraemer     1949 - 1952  Johann Müller
1887 - 1892  Nikolaus Niederkorn    1952 - 1954  Baptist Schütz
1892 - 1894  Matthias Heß    1954 - 1964  August Reinert
1895 - 1906  Nikolaus Graf    1964 - 1969  Eligius Müller
1907 - 1913  Nikolaus Müller     1969 - 1974  Nikolaus Schreiner
1913 - 1918  Matthias Niederkorn    1974 - 1989  Werner Reinert
1918 - 1920  Johann Arweiler   1989 - 1999  Wolfgang Ortmanns
1921 - 1923  Baptist Krämer   1999 - heute  Joachim Gratz
1923 - 1935  Nikolaus Reinert    
     

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