Sperrung Kathreinenplatz anl. Dorffest
Wie bereits von der Gemeinde veröffentlicht, ist der Dorfplatz von Donnerstagabend, ab 23.00 Uhr, gesperrt. Dies ist notwendig, da bereits am Freitagmorgen die ersten Anlieferungen von Ständen erfolgen und Verkaufsbuden von Bediensteten des Bauhofes aufgestellt werden. In der Vergangenheit hat dies wegen besetzter Parkflächen zu unnötigen Verzögerungen beim Aufbau geführt. Ich darf daher insbesondere bei den Anliegern und Dauerparkern um Verständnis für die Maßnahme werben und darum bitten, dass der Dorfplatz bereits ab Freitagmorgen für die Bedürfnisse unserer gemeinsamen Veranstaltung zur Verfügung steht. Das eigenmächtige Entfernen von Absperrbändern und Hinweisbeschilderungen ist nicht gestattet und kann unter Umständen geahndet werden.
Sprechstunde
Die Sprechstunde findet trotz der Aufbauarbeiten zum Dorffest in dieser Woche turnusgemäß am Freitag in der Zeit von 19.00 bis 20.30 Uhr statt. Für telefonische Anfragen und Auskünfte während der Sprechstunde wählen Sie bitte die Rufnummer 06835/600994. Sie können mich außerhalb der Sprechstunde darüber hinaus unter der Nummer 06835/3102 oder mobil unter 0152-29788804 telefonisch erreichen.
Appell an Unbelehrbare
Trotz mehrfacher Aufforderungen und Appelle an Erziehungsberechtigte und Aufsichtspersonen, dem groben Unfug und den mitunter strafbaren Handlungen ihrer Schutzbefohlenen entgegenzuwirken, bleibt mir nur die Feststellung, dass alle Bitten anscheinend fehlgeschlagen, auf unfruchtbaren Boden gefallen oder die in letzter Zeit wieder vermehrt festzustellenden Sachbeschädigungen nicht von Kindern und Jugendlichen, sondern von Erwachsenen selbst verursacht worden sind.
Sachbeschädigungen an der Kathreinenkapelle, Spielplatz, Haltestelle, Grillplatz
Vor nicht allzu langer Zeit konnten wir zur Erhaltung unserer Kapelle als Wahrzeichen unseres Dorfes eine erfreuliche Meldung über die erfolgreiche Durchführung eines Festes zur Unterstützung der Renovierungskosten veröffentlichen. Anscheinend wird uns allen dieser Erfolg nicht gegönnt oder zumindest boykottiert. Die erneut mutwillige Sachbeschädigung an den kunstvoll gestalteten Bleiverglasungen der Fenster der Kathreinenkapelle schlägt jedenfalls dem Fass den Boden aus. Es ist festzustellen, dass es bei verschiedenen „Herumtreibern“ keinerlei Hemmschwellen bei der Ausübung ihrer „Meisterleistungen“ mehr gibt oder den/die Verursacher eine geistige Umnachtung befallen haben muss; anders sind die Gewehreinschüsse in die rückseitigen Kapellenfester nicht zu werten.
Des Weiteren wurde auf dem Spielplatz an der ehemaligen Grundschule ein neues Spielgerät in Form eines Drehkranzes von den Mitarbeitern des Bauhofes neu installiert. Das Gerät war ordnungsgemäß als „Baustelle“ gekennzeichnet und entsprechend gesichert. Zur Aushärtung des eingebrachten Betons war der Drehkranz mit Kanthölzern gesichert und verkeilt. Diese Sicherung konnte gewiss nicht von Kindern der Altersgruppe, für die das Spielgerät gedacht ist, in unzulässiger Weise entfernt werden. Auch hier müssen also schon etwas rohere Kräfte, Heranwachsende oder unbelehrbare Erziehungspflichtige selbst, gewirkt haben. Besonders ärgerlich ist zu erwähnen, dass nach Wiederherstellung der Verkeilung die Absperrung sowie die Sicherung ein zweites Mal entfernt worden ist. Sollte das Karussell nun nicht ordnungsgemäß funktionieren, so sind Beanstandungen bei den Verursachern zu erheben.
Weiterhin kann man die Arbeitsbeschaffungsmaßnahme zur Notwendigkeit einer Vollreinigung der Haltestelle vor der alten Schule im Oberdorf als gelungen bezeichnen. Es wird den Arbeitern des Bauhofes bestimmt viel Freude bereiten, die Verunreinigungen der Wartehalle zu beseitigen. Als Letztes wird sicherlich die Benutzung der Grünfläche am Projekt „Tatort Dorfmitte“, dem neu gestalteten Grillplatz hinter den Tennisplätzen, als Pferderaststation oder als PKWParkplatz die Motivation der freiwilligen Helfer zur Durchführung weiterer Arbeitsmaßnahmen, an denen dann die Unbelehrbaren ihr „Mütchen“ kühlen können, ins Unermessliche steigern.
Man sollte sich also nicht wundern, wenn durch derartiges Anspornen zukünftig die selbstlosen Tätigkeiten immer mehr abnehmen oder sich für Arbeiten zum Wohle der Dorfgemeinschaft immer weniger helfende Hände zur Verfügung stellen. Alle pflichtbewussten Mitbürgerinnen und Mitbürger darf ich um Unterstützung bei der Bekämpfung dieser unguten Entwicklung und sinnlosen Zerstörungswut bitten; sofern Sie sachdienliche Hinweise geben können, wenden Sie sich vertrauensvoll an mich persönlich oder teilen Sie Ihre Wahrnehmungen dem Polizeiposten, Telefon 93666, mit.
Joachim Gratz
Ortsvorsteher
Quelle: www.beckingen.de